• Do
    21
    Okt
    2021
    Di
    01
    Feb
    2022
    18:15 - 19:45online: Zoom

    Die Universität Passau veranstaltet im Wintersemester 2021/2022:

    Ring-Vorlesung: Diversity and Fairness in Artificial Intelligence

    Kann künstliche Intelligenz (KI) diskriminieren? Wie kann mit Bias in Maschine Learning Modellen umgegangen werden? Und wie kann eine faire und diversitätssensible KI aussehen? Mit diesen und weiteren Fragen befasst sich die interdisziplinäre Vortragsreihe „Diversity and Fairness in Artificial Intelligence“, die im Wintersemester 2021/22 unter Leitung von Vizepräsidentin Prof. Dr. Christina Hansen in Zusammenarbeit mit dem Referat Diversity und Gleichstellung der Universität Passau stattfindet. Die Vorträge finden überwiegend dienstags von 18:15 bis 19:45 Uhr via Zoom statt und stehen allen Interessierten offen.

     

    Das genaue Programm und Anmeldung finden Sie hier.

  • Mi
    03
    Nov
    2021
    Do
    10
    Feb
    2022
    12:30 - 13:30online

    Das Margherita-von-Brentano-Zentrum lädt ein zu den Gender Lunch Talks im Wintersemester 2021-2022.
    In den Gender Lunch Talks werden aktuelle Forschungsprojekte und Neuerscheinungen im Bereich Geschlechterforschung an der Freien Universität Berlin präsentiert und zur Diskussion gestellt.

    Wie gewohnt gilt: Lunch »mitbringen« und mitdiskutieren!

    Weitere Informationen gibt es hier und hier.

    Donnerstag, 4.11.2021, 12:30-13:30 Uhr
    Prof. Dr. Katharina Bluhm
    (Osteuropa-Institut, Abteilung Soziologie): Gender and Power in Eastern Europe. Changing Concepts of Femininity and Masculinity in Power Relations (Buchpräsentation)

    Teilnahme unter: https://fu-berlin.webex.com/fu-berlin/j.php?MTID=m4cfc6f038ff6754bd37e3df00a866e20

    Meeting-Kennnummer: 2730 056 1549
    Passwort: y6ZcZMP3HK9

    Donnerstag, 18.11.2021, 12:30-13:30 Uhr
    Prof. Dr. Antonie Schmiz, Barbara Orth, M.A.
    (Institut für Geographische Wissenschaften, AG Globalisierung, Transformation, Gender): Plattformarbeit in Berlin aus feministisch geographischer Perspektive

    Teilnahme unter: https://fu-berlin.webex.com/fu-berlin/j.php?MTID=ma7df9ce10c64c6f3a457824ca4ee3dbd

    Meeting-Kennnummer: 2731 457 4639
    Passwort: G2EjMNPHu53

    Donnerstag, 27.1.2022, 12:30-13:30 Uhr
    Dr. Veronika Zablotsky
    (Institut für Philosophie), Dr. Moritz Ahlert (TU Berlin) und Dr. Asita Behzadi (Charité): Transforming Solidarities: Grundrisse eines Explorationsprojekts

    Teilnahme unter: https://fu-berlin.webex.com/fu-berlin/j.php?MTID=ma811ff9c260f9a53bbb411d1ea4a137c

    Meeting-Kennnummer: 2733 077 1446
    Passwort: jrQXAZJJ457

    Donnerstag, 10.2.2022, 12:30-13:30 Uhr
    Prof. Dr. Martin Lücke
    (Friedrich-Meinecke-Institut und MvBZ): Queere Zeitgeschichte(n) schreiben – Ansätze und Inhalte

    Teilnahme unter: https://fu-berlin.webex.com/fu-berlin/j.php?MTID=m75a98b8c5e9b8c67a8f8451d7823212c

    Meeting-Kennnummer: 2732 119 6553
    Passwort: FgH3h9mnD93

     

  • Do
    20
    Jan
    2022
    10:00 - 12:00online: Zoom

    Demokratischer Frauenbund – Landesverband Brandenburg e.V. lädt ein:

    Von Frau zu Frau mit Bild und Ton im Internet – ein öffentlicher Austausch zu wechselnden Themen im digitalen Raum
    Aktuelles Thema: „Unsere schöne neue digitale Arbeitswelt“

    Liebe Freund*innen, liebe Unterstützer*innen, liebe Projekt- und Netzwerkpartner*innen,
    wir möchten Sie herzlich dazu einladen, im Rahmen unserer Gesprächsreihe „Von Frau zu Frau mit Bild und Ton im Internet“ mit uns in den gemeinsamen Austausch zu treten. Wäh-rend der digitalen Veranstaltungen möchten wir Argumente austauschen, neue Perspektiven gewinnen und gemeinsam neue Impulse geben.
    Dabei wird es um vielfältige Inhalte gehen, die wir mit Ihnen und geladenen Gästen im mo-derierten Gespräch aufwerfen und diskutieren wollen, stets aus der weiblichen Perspektive.
    Los geht es am Donnerstag, den 20.01.2022 um 10:00 Uhr, mit dem Thema: „Unsere schöne neue digitale Arbeitswelt“. Als Gesprächspartnerinnen geladen sind Verena Letsch, Referentin des Frauenpolitischen Rats, Land Brandenburg e.V. (angefragt) und Antje Teuf-fert, Leiterin des Neuruppiner Mehrgenerationenhauses des Demokratischen Frauen-bunds, Landesverband Brandenburg e.V. Lina Raukamp moderiert das Gespräch.
    Um die Gesprächsreihe umzusetzen, wurden erfolgreich Projektmittel des Bundesministeri-ums für Ernährung und Landwirtschaft eingeworben. Der Title des gesamten Projekts lautet: „Kompetenznetzwerk Digitalisierung und ehrenamtliches Engagement – digitale Teilhabe von Frauen im ländlichen Brandenburg stärken“. Wir danken unseren Förderern.
    Über zahlreiche Anmeldungen würden wir uns sehr freuen. Anmeldungen werden per E-Mail unter info@dfb-brandenburg.de oder telefonisch unter 03381-794450 entgegengenommen. Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

    Mit herzlichen Grüßen
    Regina Zube
    Landesgeschäftsführerin

     

     

  • Mo
    24
    Jan
    2022
    11:00 - 13:00online:

    MARVOW lädt gemeins mit dem Verein WWP EN in Deutschland und AÖF Österreich ein:

    Liebe Teilnehmer*innen,
    Gewalt gegen älteren Frauen* bleibt meist unsichtbar, unerkannt und unbedacht. Dabei ist diese Gewalt ein schwerwiegendes soziales Problem und das Ausmaß und die Häufigkeit dieser geschlechtspezifischen Gewalt ist enorm hoch und sie wird immer gravierender1.
    In Österreich wurden heute bereits 10 von 31 älteren Frauen über 60 Jahren ermordet. Auch in Deutschland steigen die Femizide an älteren Frauen. Ihr Gewaltrisiko ist oft höher, weil sie alt sind, weiblich, häufig von jahrelanger Partnergewalt betroffen, lebenslang mit verschiedenen Formen von Diskriminierung konfrontiert, spezifischen und vielschichtigen Nachteilen ausgesetzt und oft sozial/wirtschaftlich sehr abhängig sind – besonders wenn sie bereits pflegebedürftig sind. Gewaltausübende werden jedoch aus vielen Gründen kaum zur Verantwortung gezogen. Daher widmet sich „MARVOW“2 verstärkt diesem Problem, durch den Ansatz der multi-institutionellen Zusammenarbeit und auch mit dem Fokus: Umgang mit Tätern/Täter*innen bei häuslicher Gewalt.
    Eingeladen sind alle politischen Entscheidungsträger*innen aus Deutschland und Österreich, Vertreter*innen von Behörden, wie Polizei Justiz, aus der Verwaltungsebene, als auch von Altenpflegediensten, Tageszentren, Mobilen Pflegedienste, Rettungsdienste, Management, Sozialarbeiter*innen, Pfleger*innen und Mediziner*innen aus den Gesundheitsorganisationen, Leiter*innen aus den Opferschutzgruppen in den Spitälern, Bewohner*innenvertretung, Erwachsenenvertretungsnetz, Ärztekammer, Frauenhäuser, Frauenberatungsstellen, Neustart, Männerberatungsstellen, Gewaltschutzzentren und viele mehr.

    Weitere Infos und das Programm finden Sie hier.

  • Di
    25
    Jan
    2022
    19:00online

    Der Deutsche Juristinnenbund e.V. lädt ein:
    100 Jahre Frauen in juristischen Berufen: Woher wir kommen und wohin wir gehen – digitale Auftaktveranstaltung mit Elke Büdenbender
    Dienstag, 25.01.2022, 19:00 Uhr

    Wie hat sich der Zugang der Frauen zu den juristischen Berufen und ihre Situation im Berufsleben in den letzten Jahrzehnten geändert? Wie hat es sich vor knapp 40 Jahren angefühlt, als Frau an einer Jura-Fakultät zu studieren? Welche Erfahrungen machen angehende Juristinnen heute, während ihres Studiums und zu Beginn ihres Berufslebens? Und wer waren die Frauen, die den Zugang zu den juristischen Berufen für sie erkämpft haben? Erst vor 100 Jahren, am 11. Juli 1922, wurde mit dem „Gesetz über die Zulassung der Frauen zu den Ämtern und Berufen der Rechtspflege“ Frauen der Zugang zu den juristischen Berufen ermöglicht. Zum Auftakt unserer Kampagne „100 Jahre Frauen in juristischen Berufen“ anlässlich des Jubiläums blicken wir gemeinsam mit Ihnen am 25. Januar 2022, 19 Uhr in die Vergangenheit und in die Zukunft.

    Nach einer Begrüßung durch Prof. Dr. Maria Wersig, Präsidentin des djb, kommen auf unserem virtuellen Panel

    Elke Büdenbender, Juristin und Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
    Prof. Dr. Marion Röwekamp, Rechtshistorikerin und beratende Expertin für die Kampagne „100 Jahre Frauen in juristischen Berufen“ und
    Kerstin Geppert, Referendarin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr, Hamburg, Beisitzerin für Mitglieder in Ausbildung im Bundesvorstand des djb

    dazu ins Gespräch. Im Anschluss gibt es Gelegenheit für Fragen und Austausch.

    Moderation: Dr. iur. Dana-Sophia Valentiner, djb-Vizepräsidentin, PostDoc Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr, Hamburg

    Das Gespräch findet über Zoom statt und soll circa 90 Minuten dauern.

    Anmeldung

    Bitte melden Sie sich bis zum 25. Januar um 13.00 Uhr mit Ihrem Vor- und Nachnamen unter veranstaltungen@djb.de an und nennen Sie im Betreff die Veranstaltung. Wir werden Ihnen am 25. Januar 2022, ca. zwei Stunden vor Veranstaltungsbeginn, die Einwahldaten für die Zoom-Veranstaltung per E-Mail zusenden.

    Weitere Details zur Veranstaltung finden Sie hier.

  • Do
    27
    Jan
    2022
    18:00hybrid: Gedenkstätte Lindenstraße und Youtube

    Die Gedänkstätte Lindenstraße lädt ein:

    Anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust zeichnet die Hamburger Juristin und Publizistin Angela Bottin in einem reich bebilderten Vortrag die Lebens-, Verfolgungs- und Haftgeschichte von Mirjam David nach. Sie zeigt, wie gewaltsam und menschenverachtend sich das Vorgehen des politischen Verfolgungsapparates gegen politische Gegner, Andersdenkende und Oppositionelle gestaltete und welche Rolle Potsdam im Getriebe der politischen NS-Justiz einnahm: Insgesamt wurden hier vor dem NS-Volksgerichtshof Prozesse gegen mehr als 225 Angeklagte geführt, von denen mindestens 55 zum Tode verurteilt wurden. Auch Mirjam David war im Gefängnis Lindenstraße inhaftiert im Rahmen ihres Prozesses vor dem Volksgerichtshof in Potsdam. Sie überlebte Verfolgung und Krieg, hatte aber bis zu ihrem Tod im Jahr 1975 mit den schweren psychischen und physischen Folgen der Haft zu kämpfen.

     

    Angela Bottin, Jahrgang 1957, studierte Rechtswissenschaft und Philosophie in Freiburg im Breisgau. Sie forscht seit über 35 Jahren im In- und Ausland zu Widerstand sowie Emigration und Exil im Nationalsozialismus, insbesondere zur Entstehungs-, Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte der „Weißen Rose“. Neben vielfältigen Publikations-, Vortrags- und Veranstaltungstätigkeiten ist sie auch als Ausstellungskuratorin aktiv und seit 2015 Mitglied im Beirat der „Weiße Rose Stiftung e. V.“ Sie arbeitet als Referentin in der Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke der Stadt Hamburg.

     

    Termin:
    27. Januar 2022, 18 Uhr im Großen Saal der Gedenkstätte Lindenstraße und live im Internet über den YouTube-Kanal der Gedenkstätte( Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße - YouTube).

     

    Aufgrund von Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen ist nur eine begrenzte Personenanzahl zur Veranstaltung unter der 2G-Regel zugelassen.

     

    Wir bitten um schriftliche Anmeldung für die Präsenzveranstaltung unter info@gedenkstaette-lindenstrasse.de

  • Do
    10
    Feb
    2022
    19:00online: Zoom

    Das Gleichstellungsbüro der Fachhochschule Potsdam lädt ein:

    Lesung mit Rebekka Endler und Preisverleihung Genderpreis FH Potsdam 2021

    Der Genderpreis der Fachhochschule Potsdam feiert Jubiläum! 2021 wurde er zum zehnten Mal in Folge ausgelobt und es gibt ihn seit stolzen 20 Jahren! Das ist ein Grund zum Feiern. Wir sind sehr stolz darauf, durch ihn die Forschung an Genderthemen durch Studierende der FHP fördern und auszeichnen zu können.

    Anlässlich der Verleihung des Preises an die aktuelle Preisträgerin Daphne Braun für ihre Masterarbeit "Divided by Design. Eine Orientierung zum geschlechtergerechteren Gestalten" liest die freie Autorin, Journalistin und Podcasterin Rebekka Endler aus ihrem 2021 erschienenen Buch "Das Patriarchat der Dinge. Warum die Welt Frauen nicht passt" (erschienen bei Du Mont, in der Bibliothek unter der Signatur 11ZYRZ125 ausleihbar).

    Rebekka Endler zeigt auf, dass das Patriarchat weder vor Bohrmaschinen, Blümchenkleidern und Toiletten noch vor Medikamenten halt macht und dabei das Leben und den Alltag von weiblich gelesenen Personen nicht nur erschwert sondern mitunter sogar bedroht. Wer überlebt einen Herzinfarkt? Wer friert am Arbeitsplatz und für wen ist er gestaltet? Für wen sind technische Geräte gut zu bedienen? Für wen ist das Internet? Unsere Umwelt wurde von Männern für Männer gestaltet. Überall umgibt uns das am Mann ausgerichtete Design. Wenn wir uns das bewusst machen, erscheinen diese Fragen plötzlich in einem ganz anderen Licht. Ein Plädoyer für mehr Gerechtigkeit, das auf humorvolle Weise fesselt, unterhält und berührt! Die Veranstaltung des Gleichstellungsbüros findet in Kooperation mit der Bibliothek der Fachhochschule Potsdam statt.

    Wann: 10.02.2022 , 19:00 Uhr
    Wo: per Zoom (Link bei Anmeldung an gleichstellungsbuero@fh-potsdam.de)
    Einladungs-Flyer: hier

  • Di
    15
    Feb
    2022
    18:00 - 20:00Online: Zoom

    Landesfrauenrat Schleswig Holstein und die Fachhochschule Kiel laden ein:

    Neue Perspektiven für Familien durch die Herausforderungen der Pandemie?
    Dienstag, 15.02.2022, 18:00 - 20:00 Uhr

    Eltern mussten während der Lockdowns 2020 und 2020/21 innerhalbkürzester Zeit die Betreuung und Beschulung ihrer Kinder privat organi-sieren und sahen sich unerwartet vor mannigfaltige Herausforderungengestellt. Der LandesFrauenRat Schleswig-Holstein e.V. und das Institut fürInterdisziplinäre Genderforschung und Diversity der FH Kiel wollten dieErfahrungen und Umgangsweisen berufstätiger Eltern mit den Heraus-forderungen der Pandemie mit Hilfe einer explorativen Studie aufzeigenund im Kontext der Care-Debatte zur Diskussion stellen.
    In der Veranstaltung werden zentrale Ergebnisse von der Autorin derStudie, Nadine Ott, vorgestellt und durch einen Beitrag zur Care-Krise von Professorin Barbara Thiessen gerahmt.

    Details zum Programm finden Sie hier.

    Bitte melden Sie sich bis zum 10. Februar an unter : info@landesfrauenrat-s-h.de.

    Sie erhalten dann rechtzeitig einen Zoom-Link zu der Veranstaltung.

    Kontakt:
    LandesFrauenRat Schleswig-Holstein e.V.
    Telefon: 0431/ 55 20 65, eMail: info@landesfrauenrat-s-h.de

  • Do
    10
    Mrz
    2022
    18:00online

    Katholischer Deutscher Frauenbung Diözesanverband Berlin lädt ein:
    Podium zum Weltfrauentag // Umkämpft und bedroht: Frauenrechte in Afghanistan
    Donnerstag, 10. März 2022, 18.00 Uhr

    Seit der Machtübernahme durch die Taliban sind afghanische Frauen und Mädchen stark in ihren Rechten eingeschränkt. Wie erleben sie die aktuelle Situation? Welche Hilfsprojekte für Frauen gibt es zurzeit – und wie muss die Hilfe weitergehen? Welche Perspektiven gibt es für die Frauen in Afghanistan? Ein Podiumsgespräch von MISEREOR, KDFB und KDFB Berlin.

    • Mit Dr. Maria Flachsbarth, Präsidentin des Katholischen Deutschen Frauenbunds (KDFB), Anna Dirksmeier, Länderreferentin für Afghanistan beim katholischen Hilfswerk MISEREOR, und weiteren Gästen.
    • Weitere Infos folgen auf www.kdfb-berlin.de
  • Di
    22
    Mrz
    2022
    19:00hybrid: Berlin und Zoom

    Deutscher Katholischer Frauenverband Diözesanverband Berlin lädt ein:
    Kneipenabend für junge Frauen*: Tief Luft holen, selbstsicher sein: Körpersprache besser nutzen

    Wie nehme ich mehr Raum ein? Wie demonstriere ich Selbstbewusstsein, auch in Männerrunden? Was die Körpersprache ausmacht und wie wir sie nutzen können, zeigt Regina Sattelmayer, Diplom-Pädagogin, Atemlehrerin AFA und Coach. Ein Kneipenabend für junge Frauen* mit Workshop-Charakter.

    • Mit Regina Sattelmayer, Rotkreuz-Institut Berufsbildungswerk Berlin, Dipl.-Pädagogin, Atemlehrerin AFA und Coach
    • „Cafe Milagro“, Bergmannstr. 12, 10961 Berlin-Kreuzberg oder digital auf „Zoom“
    • Teilnahme kostenlos
    • Anmeldung erforderlich unter Tel. 030-321 50 21 oder per E-Mail an info@kdfb-berlin.de

    Weitere Informationen und Veranstaltungen der KDFB finden Sie hier.